Ihr individueller Sanierungsfahrplan (ISFP) für ein effizientes Zuhause.
Klare Empfehlungen, maximale Förderungen und ein konkreter Plan – für eine zukunftssichere und energieeffiziente Immobilie.
Was Sie am Ende in der Hand halten
Der iSFP ist kein Gutachten für die Schublade, sondern eine Arbeitsgrundlage. Er beschreibt den Ausgangszustand Ihres Gebäudes, fasst die sinnvollen Maßnahmen zu Paketen zusammen und hält für jedes Paket fest, was es bautechnisch bedeutet.
Aufnahme des Gebäudezustands
Dokumentation von Gebäudehülle, Fenstern, Heizung und Lüftung im Ist-Zustand – erhoben vor Ort, nicht aus Annahmen.
Maßnahmenpakete
Die Maßnahmen werden zu Paketen gebundelt, die bautechnisch zusammen gehören und einzeln umsetzbar bleiben.
Zeitliche Reihenfolge
Welcher Schritt zuerst sinnvoll ist, welcher auf einem anderen aufbaut und welcher ohne Nachteil später kommen kann.
Umsetzungshilfen je Paket
Zu jedem Paket Hinweise zu Ausführung, Anschlüssen und typischen Fehlerquellen in der Praxis.
Hinweise zu Förderprogrammen
Welche Programme für Ihr Vorhaben in Frage kommen und worauf bei der Reihenfolge der Anträge zu achten ist.
Besprechung der Ergebnisse
Die Übergabe ist ein Gespräch: Wir gehen den Fahrplan gemeinsam durch, bis die Schritte klar sind.
Von der Anfrage bis zum individuellen Fahrplan
Vier Schritte, die aufeinander folgen. Den Zeitbedarf stimmen wir auf Ihr Vorhaben ab.
Erstgespräch
Telefon oder vor OrtWir klären Ihr Anliegen, den Gebäudetyp und was Sie ohnehin planen. Danach wissen Sie, ob ein iSFP für Ihr Haus der richtige Weg ist. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.
Aufnahme vor Ort
Termin im GebäudeBegehung von Keller bis Dach: Aufbauten, Fenster, Heizung, Lüftung, Anschlüsse und sichtbare Schwachstellen. Vorhandene Unterlagen und Verbrauchsdaten nehme ich mit auf.
Berechnung und Variantenvergleich
Ausarbeitung im BüroDer Ist-Zustand wird berechnet und den möglichen Maßnahmenpaketen gegenübergestellt. Dabei prüfe ich, welche Schritte technisch aufeinander aufbauen müssen.
Übergabe und Besprechung
Gemeinsamer TerminSie erhalten den Fahrplan und wir gehen ihn Paket für Paket durch – inklusive der Frage, wie es weitergehen kann.
Einzelne Maßnahmen sind schnell entschieden. Teuer wird die falsche Reihenfolge.
Jede Maßnahme verändert die Randbedingungen für die nächste. Wer die Hülle nach der Heizung dämmt, hat eine Anlage im Haus, die für den alten Zustand ausgelegt wurde. Genau solche Festlegungen verhindert der Fahrplan.
Die Leistung wird auf den heutigen, ungedämmten Zustand bemessen.
Die Auslegung berücksichtigt den Bedarf nach der geplanten Dämmung.
Neue Fenster dichten das Haus ab, ein Lüftungskonzept fehlt.
Lüftung wird gleichzeitig mit den Fenstern mitgedacht.
Jede Gewerkegrenze wird neu improvisiert, Wärmebrücken bleiben.
Anschlüsse sind vorab festgelegt und gewerkeübergreifend abgestimmt.
Fassade wird zweimal angefasst, weil der nächste Schritt nicht bedacht war.
Arbeiten am gleichen Bauteil werden gebündelt.
Der Antrag kommt zu spät oder passt nicht zur Maßnahme.
Antragszeitpunkte sind der Reihenfolge der Maßnahmen zugeordnet.
Was vorab geklärt wird
Voraussetzungen auf Ihrer Seite
Vieles davon liegt bei Ihnen schon vor. Fehlt etwas, klären wir im Erstgespräch, wie wir es beschaffen.
- Bestehendes Wohngebäude, kein Neubauvorhaben
- Zugang zu allen relevanten Räumen, auch Keller und Dachraum
- Vorhandene Pläne oder Bauunterlagen, soweit verfügbar
- Verbrauchsabrechnungen der letzten Jahre
- Angaben zu bereits durchgeführten Sanierungen
- Bei Eigentumsgemeinschaften: Abstimmung der Eigentümer
Zur Förderung
- Prüfung im Einzelfall
- Welche Programme für Ihr Vorhaben in Frage kommen, prüfe ich anhand des aktuellen Förderstands zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage. Konkrete Beträge nenne ich bewusst erst dann – die Bedingungen ändern sich.
- Antrag vor Maßnahmenbeginn
- Förderanträge müssen in der Regel gestellt sein, bevor Aufträge vergeben oder Arbeiten begonnen werden. Diese Reihenfolge ist im Fahrplan mit erfasst.
- Fahrplan als Grundlage
- Der iSFP dient bei späteren Einzelmaßnahmen als nachvollziehbare Grundlage – Sie müssen den Ausgangszustand nicht jedes Mal neu erheben lassen.
Angaben zu Förderprogrammen sind keine Zusage. Maßgeblich sind die Bedingungen der Fördergeber zum Zeitpunkt der Antragstellung.
Fragen zum Sanierungsfahrplan
Wenn Ihre Frage hier nicht steht, rufen Sie an. Das Erstgespräch dient genau dazu.
Nein. Der Fahrplan ist eine Entscheidungsgrundlage, keine Verpflichtung. Er ist gerade so aufgebaut, dass Sie einzelne Pakete umsetzen können, wenn es zeitlich und finanziell passt – ohne spätere Schritte zu verbauen.
Sanierungsfahrplan für Ihr Haus anfragen
Schreiben Sie kurz, um welches Gebäude es geht. Ich melde mich zum Erstgespräch – kostenfrei und ohne Verpflichtung. Ein Angebot erhalten Sie erst, wenn der Umfang geklärt ist.
- Erstgespräch kostenfrei
- Wir klären zuerst, ob ein iSFP für Ihr Gebäude der richtige Weg ist.
- Festpreis vor Beginn
- Sie erhalten ein Angebot mit festem Preis, bevor ich mit der Ausarbeitung starte.
- Bestandsgebäude in Köln und Umgebung
- Schwerpunkt sind bestehende Wohngebäude. Neubau und Nichtwohngebäude gehören nicht dazu.